Wirft man einen Blick in die wenigen noch vorhandenen Wagen so zeigen sich Seitenwände und Boden in verschiedenen Grautönen und die Türen in einer Mischung aus Rost und brauner Farbe. Ob die Farbe durch die Nutzung abgegangen ist oder die Wagen innen nicht gestrichen wurden kann ich nicht sagen, vielleicht hat jemand dazu mehr Informationen. Ich hatte die Wagen innen immer grau in Erinnerung. Typisch für die OOm/s sind die Diagonalstreben zwischen Stirn-/ Rückwand und der jeweiligen Tür.

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Dieses Erscheinungsbild wollte ich jedenfalls bei den Roco OOm/s nachmachen.
Die Gravur der Bretterfugen und Türen erfolgte mit der Reißnadel und Schablonen. Boden und Wände wurden matt Grau, die Türen Rostbraun gestrichen. Am Boden wurden einige Bretter in hellem Ocker belassen, was den Zustand nach einer Ausbesserung darstellt. Die Diagonalstreben wurden ebenfalls mit einer Schablone lackiert.
Als ersten Wagen habe ich einen Kohlewagen nachgemacht wie er viele Jahre im Winter neben der ehemaligen Wagenremise in Mariazell zu sehen war. Auf dem Wagen wurde die Dienstkohle zur Beheizung der Gebäude gelagert.

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Der zweite Wagen ist ein Schotterwagen der ersten Generation bei dem noch die Bretterwände belassen wurden.

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Die Fahrzeuge bekamen noch für das jeweilige Ladegut typische Verschmutzungsspuren.
Die Beschriftung wird noch dauern, bis genügend Nummern zusammen gekommen sind.
Hoffe die Wagen gefallen.