In manchen schneereichen Wintern war "am Berg" der YB für Tage bis Wochen kein Betrieb möglich. Fräse gab's keine, auch mit dem Pflug gab's über weite Strecken kein Durchkommen. Technisches Gerät war bis in die späten 1960er-Jahre teuer, Arbeitskräfte hingegen billig. Also wurde alles an Personal Verfügbarem zum Schneeschaufeln (Vorräumen) zusammengezogen, ehe dann der Pflug "finalisierte". In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Kostenrelation Mensch/Maschine (gottlob!) verkehrt. Obwohl ... (da hat's auch ein wengerl gedauert . Und wie sich in solchen Extremsituationen die "Himmelstreppen" auszeichnen werden, weiß heute kein Schw... – Vielleicht findet es der eine oder andere NÖVOG-Daniel-Düsentrieb doch klug, für Eventualitäten ein paar 1099er mehr vorzuhalten, als es die "musealen Bedürfnisse" erfordern ...). Und: Von einem "Konzept", das die MzB auf Winterbetriebssicherheit ertüchtigt (Lawinenverbauungen etc.), ist mir nichts bekannt.schmalspurfan hat geschrieben:UND? Gefahren ist man trotz allem!!!!
Interessant! Ist mir nicht aufgefallen. Ich dachte an einen (mir nicht bekannten) Aufsteckpflug. Kipplore vermeine ich jedoch nicht zu erkennen – ev. einen Niederbordwagen oder gar eine Art "Bühne" aus Schwellen (die man errichtet hat, um die über der Weiche entgleiste 2095er einzugleisen)? Aber letztlich bilde ich mir ein, hier einen Pflug zu sehen. Ideen dazu? (Ich weiß: Es wird mittlerweile recht OT.)oetscherlaender hat geschrieben:Kann das sein, dass die 2095er etwas vor sich herschiebt? Etwa eine Kipplore? (SW-Bild Pfaffenschlag)
Detail aus dem angesprochenem Foto:
Gruß, k.