Mzb-Bergstrecke gesperrt
Verfasst: 3. Februar 2005, 17:03
Am Morgen des 3. Feb. 2005 mußte die Bergstrecke der Mariazellerbahn für den Personenverkehr gesperrt werden. In der vergangenen Nacht fielen bis zu 50 cm nasser Neuschnee. Starker Wind führte zudem angeblich zu bis zu 2 Meter hohen Verwehungen.
Zwar verließ die Schneefräse den Bf Laubenbachmühle schon gegen 2 Uhr Früh, sie schaffte es allerdings nicht bis zur Abfahrt des ersten Zuges (6830 ab Mz 7:47) bis nach Mariazell durchzukommen. In der Folge wurde E 6835 „Ötscherland” im Bf Laubenbachmühle angehalten. Dieser kam zwar erst um 9:15 mit 25 Minuten Verspätung dort an, zu der Zeit war aber die Fräse erst in der Gegend von Wienerbruck-Josefsberg. Somit brauchte sie für eine Strecke von etwa 20 km ca. 7 Stunden.
Die Fahrt des „Ötscherland” konnte nicht fortgesetzt werden, auch die Kreuzung mit 6830 entfiel klarerweise.
Die folgenden Bilder zeigen E 6835 „Ötscherland” im Bf Laubenbachmühle, 9:15, 1099.008-3 + 4230-4 + 3259-4 + 3252-9:
Eine Weiterfahrt bis Gösing, dem nächsten besetzten Bahnhof, wäre grundsätzlich möglich gewesen, aber kaum sinnvoll. Es befand sich kein Fahrgast im E 6835.
Auch das Wenden der Garnitur erwies sich als Abenteuer. War man doch nicht wirklich auf das De- und Montieren des Pfluges vorbereitet, schon garnicht bei so viel Schnee..
Ebenfalls im Bf Laubenbachmühle angehalten wurde E 6837, bestehend aus der 1099.013-3 + 4221-3 + 3108-3 + 3154-7 + 2095.013-5.
Die Lok wurde nach umgreifender ansatzweiser Ratlosigkeit um 10:30 kurzerhand für eine Inspektionsfahrt nach Gösing verwendet, von der sie nach ca. eineinhalb Stunden um ca. 12 Uhr zurückkehrte.
Nach dieser Fahrt bot sie sich etwas verändert:
Somit konnte folgendes Stilleben aufgenommen werden. Es zeigt links den gewendeten E 6837 mit 1099.013-3 + 3154-7 + 3108-3 + 4221-3, und rechts den gewendetetn E 6835 mit 1099.008-3 + 3252-9 + 3259-4 + 4230-4:
Auch der Turmwagen 532.002-3 der EVN war frühmorgens aufgrund einer Störung bis Puchenstuben unterwegs. Das Bild zeigt ihn nach seiner Rückkehr im Bf Laubenbachmühle, ebenfalls etwas aufgeputzt:
Als dritter Personenzug erreichte gegen Mittag 5090.004-2 Laubenbachmühle als 6805.
Er war ebenfalls deutlich gezeichnet von der Fahrt. Wo früher mal ein Motor rausschaute - jetzt: Schnee.
Außerdem ist er schon seit geraumer Zeit ohne seitliche „Lüftergitter“ (Auspuff) unterwegs.
Wenn Ihr Euch nun fragt, was einen einigermaßen kultivierten Menschen dazu bewegt, sich stundenlang in diese Schneehölle zu begeben, dann nur dieses Bild ohne weitere Worte:
Leider kam das Unikum nur bis Laubenbachmühle zum Einsatz, so wurde die 2095.013-5 dem Zug mit der 1099.013-3 als Nachläufer beigegeben - vermutlich als E 6834.
Dabei zeigten sich erneut die gewaltigen Schneemassen, die derzeit Material und Personal - nicht nur auf der Mzb - gewaltig zusetzen:
Grüße vom waschlnassen ötschabär, dem Schnee für gewöhnlich nichts ausmacht, aber im feuchen Aggregatzusand - brbrbrbrbr schüttel
Zwar verließ die Schneefräse den Bf Laubenbachmühle schon gegen 2 Uhr Früh, sie schaffte es allerdings nicht bis zur Abfahrt des ersten Zuges (6830 ab Mz 7:47) bis nach Mariazell durchzukommen. In der Folge wurde E 6835 „Ötscherland” im Bf Laubenbachmühle angehalten. Dieser kam zwar erst um 9:15 mit 25 Minuten Verspätung dort an, zu der Zeit war aber die Fräse erst in der Gegend von Wienerbruck-Josefsberg. Somit brauchte sie für eine Strecke von etwa 20 km ca. 7 Stunden.
Die Fahrt des „Ötscherland” konnte nicht fortgesetzt werden, auch die Kreuzung mit 6830 entfiel klarerweise.
Die folgenden Bilder zeigen E 6835 „Ötscherland” im Bf Laubenbachmühle, 9:15, 1099.008-3 + 4230-4 + 3259-4 + 3252-9:
Eine Weiterfahrt bis Gösing, dem nächsten besetzten Bahnhof, wäre grundsätzlich möglich gewesen, aber kaum sinnvoll. Es befand sich kein Fahrgast im E 6835.
Auch das Wenden der Garnitur erwies sich als Abenteuer. War man doch nicht wirklich auf das De- und Montieren des Pfluges vorbereitet, schon garnicht bei so viel Schnee..
Ebenfalls im Bf Laubenbachmühle angehalten wurde E 6837, bestehend aus der 1099.013-3 + 4221-3 + 3108-3 + 3154-7 + 2095.013-5.
Die Lok wurde nach umgreifender ansatzweiser Ratlosigkeit um 10:30 kurzerhand für eine Inspektionsfahrt nach Gösing verwendet, von der sie nach ca. eineinhalb Stunden um ca. 12 Uhr zurückkehrte.
Nach dieser Fahrt bot sie sich etwas verändert:
Somit konnte folgendes Stilleben aufgenommen werden. Es zeigt links den gewendeten E 6837 mit 1099.013-3 + 3154-7 + 3108-3 + 4221-3, und rechts den gewendetetn E 6835 mit 1099.008-3 + 3252-9 + 3259-4 + 4230-4:
Auch der Turmwagen 532.002-3 der EVN war frühmorgens aufgrund einer Störung bis Puchenstuben unterwegs. Das Bild zeigt ihn nach seiner Rückkehr im Bf Laubenbachmühle, ebenfalls etwas aufgeputzt:
Als dritter Personenzug erreichte gegen Mittag 5090.004-2 Laubenbachmühle als 6805.
Er war ebenfalls deutlich gezeichnet von der Fahrt. Wo früher mal ein Motor rausschaute - jetzt: Schnee.
Außerdem ist er schon seit geraumer Zeit ohne seitliche „Lüftergitter“ (Auspuff) unterwegs.
Wenn Ihr Euch nun fragt, was einen einigermaßen kultivierten Menschen dazu bewegt, sich stundenlang in diese Schneehölle zu begeben, dann nur dieses Bild ohne weitere Worte:
Leider kam das Unikum nur bis Laubenbachmühle zum Einsatz, so wurde die 2095.013-5 dem Zug mit der 1099.013-3 als Nachläufer beigegeben - vermutlich als E 6834.
Dabei zeigten sich erneut die gewaltigen Schneemassen, die derzeit Material und Personal - nicht nur auf der Mzb - gewaltig zusetzen:
Grüße vom waschlnassen ötschabär, dem Schnee für gewöhnlich nichts ausmacht, aber im feuchen Aggregatzusand - brbrbrbrbr schüttel