Danke für die Bilder.
Vor allem das Vorletzte ist aufschlussreich.
Man hat ausreichend Platz für H0e Räder gelassen! Danke Tillig fürs mitdenken!
Jetzt steht der Umlackieraktion im Sommer nichts mehr im Wege.
Gruß Sven
Hallo Michael,
da ich öfters mit H0m Modellen fremd gehe habe ich mir eine Presse von Fohrmann gekauft.
Wagon-Radsätze lassen sich fast immer zusammenpressen, Platz ist halt manchmal das Problem.
Wenn man keine Presse hat ist das natürlich ein Problem, allerdings ist die Presse nicht wirklich teuer.
wer eine Ständerbohrmaschine daheim hat, der braucht auch keine Presse kaufen. Dort kann man ebenfalls die Radscheiben zusammendrücken und so H0m-Radsätze spielend auf H0e umspuren. Passende Lehren zur Spurkontrolle kan man auch auch aus einem Stück Kunststoff feilen.
Extra Geld für Tauschradsätze würde ich da nicht investieren wollen...
Übrigens sehen die Wagen richtig gut aus wie ich finde. Schön das Tillig den H0m-Sektor für Deutschbahnen damit etwas ausbaut.
Moechte ich so nicht ganz hinnehmen. Ich habe das vor langer Zeit bei einer Bemo Lok versucht, allerdings mit einer Vorrichtung von NWSL. Ergebnis: Radscheibe zerbrochen. Die sind so super mit der Achse entweder verklebt oder die Achse noch geriffelt, da war nichts zu machen. Ein Telefonat mit einem Meister bei BEMO, und die Lok ging zurueck und kam mit H0e Radsaetzen wieder.
Ich moechte damit nur sagen: Vorsicht geboten.
mfg
Josef,Wien14
Meine Bemo-Erfahrungen: Lokachsen sind meistens bis 9mm geriffelt - Zusammenschieben geht.
Waggonachsen sind das nicht - geht also nicht (außer, man will mit verbogenen Achsen fahren...
Was schon geht: 3mm in der Mitte rausschneiden - nur braucht es dann halt andere Lager!
Grüße
Peter
Schmalspurbahn in jedem Maßstab: Hauptsache, es hat Sinn, macht Spaß und bringt auch anderen Freude...